web 2.0 Theorie Einstieg: Klemm

Begriff web 2.0 aus dem Jahre 2005, Tim O’Reilly (Anwendungen: weblogs, Gmail, Googlemaps,…)

Schule stellt sich 2.0, 3.0 in Entwicklung

web 2.0 = keine Definition (buzzwords: “Mitmachnetz, nutzergenerierte Inhalte, response, Kollaborationen, Multimedia, Wiki, Blog, Vidlogs, Blogs, Medienportale,…)

Kerntechniken: 1. RSS (Really simple Syndication), ermöglicht Abonnements von Inhalten (z.B. blog, neue Beiträge werden mitgeteilt als “teaser” (Überschrift+Anriss))

2. tagging (hierachisches System, zu verknüpfen, funktioniert nicht mehr) Schlagwörter an alle Items hängen = tags, jeder gibt eigene Tags, nicht wie in Bibliotheken festgelegte Tags (Taxonomie -> Folksonomy), bsp: del.icio.us, Spiegelonline (mit “tagcloud” am Rand der aktuellen Seite), flickr, …

Software für eigenen Rechner: tag2find, Mac hat automatisch

3. Mashup / API: (zusammenmischen)

 Bsp: persönliche googleStartseite (Tipp: Heads up Englisch als Infoabo, Calvin and Hobbes)

persönlicher Speicherplatz box.de

 

Web 2.0 in der Schule

  • “Mitmachnetz” – Nutzer wird zum (Mit-)Autor, trägt Inhalte bei
  • user generated content (auch in Geschäftsmodellen)
  • Software i.d.R. frei, kostenlos, leicht nutzbar, netzbasiert (ergonomisch, leicht nutzbar)
  • Anwenden lassen sich den Bedürfnissen anpassen
  • Interaktivität, Teamarbeit, Multimedialität

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