Archive for April, 2008

Links

Präsentation:

http://www.box.net/shared/v0rcgx9ss0

Kontakt:

www.klemm-site.de

Das Skript der powerpoint-Presentation

 

 

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Anwendungsmöglichkeiten: podcast

Was ist Podcast?

  • abonnierbares Radio
  • ideal für FSU: Hörmaterial für Schüler, topaktuell

Woher podcasts?

  • online – in Begleitblogs, shownotes (teils mit Transkripten)
  • software: podcatcher/Aggregator (Bsp: i-tunes), Software muss RSS-Feed empfangen und auswerten können, sollte auf podcast-directory zugreifen können
  • sollte automatisch auf mp3 zuspielen können (ideal: i-Pod)
  • opensource software: juice, jpodder

Podcasts verfügbar machen:

  • Cd brennen als Audio CD
  • mp3Player statt Kopfhörer Aktivboxen anschließen

 Podcasts verteilen:

Podcasts selbst produzieren

  • Audiodateien aufnehmen: audacity, castblaster, Podacast Station
  • online: podamatic.com

Internetresourcen sammeln:

  • social bookmarking
  • http://del.icio.us (kann im eigenen Browser integriert werden!, Sortierung über Tags, schnell zu sortieren, einfach, Schüler bekommen nur den Link, mit eigenen Links für unterschiedliche Kurse…)
  • Links für diese Veranstaltung: http://del.icio.us/uk63/web2.0

Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten:

  • “shared office”
  • googledocs (Jochen Lüders: Hausaufgaben!)
  • thinkfree.com
  • mindmaps: thinkature.com
  • Timelines: xtimeline.com
  • Dateiablage: box.net

Kreatives Arbeiten:

  • portrayl.com – verzweigete Fortsetzungsgeschichten (man kann Geschichte schließen und als ebook veröffentlichen)
  • bubbleshare.com – vertonte Bildergeschichten (Bilder als slideshow sortieren, 30 sec Vertonung online möglich!)
  • slideshare.net – ppt online erstellen
  • photoshop express

Fundgrube:

  • vokker.net
  • quizlet.com (kostenlos anmelden, “sets” anlegen, verschiedene Lernmöglichkeiten…)
  • wiris.schule.at
  • zlernen.de
  • edu20.org (Königsdisziplin!!! Lernplattform, vielfältige Funktionen :-) )

 

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Anwendungsmöglichkeiten: blogs

  • 1997, von weblog
  • Blogs dienen zur Selbstdarstellung
  • meist sinnentleerte Selbstdarstellung, aber auch anspruchsvoller Journalismus

Blogs sind webbasiert und chronologisch

Bsp: http://bildblog.de/ Gegenrecherche zur Bildzeitung, täglich, Bild reagiert sehr schnell in der Onlineversion (bildblog gehört zu watchblogs, beobachtende blogs)

Bsp2: www.jochenenglish.de

Bsp3: www.nach100jahren.de Briefe von Droste-Hüllshoff als Blog aufgearbeitet, als Mashup Videos, Links usw… eingearbeitet (Preisträger Grimme Online Award 2007)

Bsp4: LK Blog Klemm zu Nick Hornby’s “A long way down” http://toppersjump.wordpress.com/

  •  Grundsatzentscheidung im Unterricht: Gruppenblog (kollaborativ) oder eigene blogs (individuell)

Möglichkeiten zu bloggen:

  • Blogsoftware: wordpress.org
  • komfortables Hosting-Angebot: wordpress.com
  • mehrnutzerfähig, geeignete Administrationswerkzeuge
  • blogroll, mashup, tagging

 

 

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Anwendungsmöglichkeiten: wiki

Wiki

  • 1995
  • urspr. für Teamarbeit (verteiltes programmieren): gemeinsame Wissensbasis, Diskussion, Versionskontrolle, interne und externe Verlinkung
  • Bsp: wikipedia (Beiträge können diskutiert werden (Achtung bei langen Diskussionen!), Beiträge veränderbar (Admin kann den Artikel schließen!!), Prinzip der freien Teilnahme, quellenkritisches Herangehen nötig, Entstehung des Artikels nachvollziehbar und Möglichkeit zum Vergleichen der Versionen,…)
  • Schwesterprojekte: commons copyright-freie Dateien, (Tipp: stockexchange – benachrichtigen bei Verwendung), wikibooks,
  • ZUM auf wikibasis: offene Plattform für Lehrinhalte
  • eig. Bsp. Klemm: wiki zum Film East is East mit dem LK Englisch (Feedback der Schüler in einer Diskussion möglich!)
  • Homepage Klemm
  • Wiki: 2 Möglichkeiten: 1. Eigeninstallation (geeignete Software “mediawiki”) Problem der Administration, 2. gehostetes Wiki (http://wikispaces.com, einfaches System, recht gut zu pflegen, Möglichkeit nur eingeladene Mitglieder schreiben zu lassen, “educational offers” für Schulen)

 

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web 2.0 Theorie Einstieg: Klemm

Begriff web 2.0 aus dem Jahre 2005, Tim O’Reilly (Anwendungen: weblogs, Gmail, Googlemaps,…)

Schule stellt sich 2.0, 3.0 in Entwicklung

web 2.0 = keine Definition (buzzwords: “Mitmachnetz, nutzergenerierte Inhalte, response, Kollaborationen, Multimedia, Wiki, Blog, Vidlogs, Blogs, Medienportale,…)

Kerntechniken: 1. RSS (Really simple Syndication), ermöglicht Abonnements von Inhalten (z.B. blog, neue Beiträge werden mitgeteilt als “teaser” (Überschrift+Anriss))

2. tagging (hierachisches System, zu verknüpfen, funktioniert nicht mehr) Schlagwörter an alle Items hängen = tags, jeder gibt eigene Tags, nicht wie in Bibliotheken festgelegte Tags (Taxonomie -> Folksonomy), bsp: del.icio.us, Spiegelonline (mit “tagcloud” am Rand der aktuellen Seite), flickr, …

Software für eigenen Rechner: tag2find, Mac hat automatisch

3. Mashup / API: (zusammenmischen)

 Bsp: persönliche googleStartseite (Tipp: Heads up Englisch als Infoabo, Calvin and Hobbes)

persönlicher Speicherplatz box.de

 

Web 2.0 in der Schule

  • “Mitmachnetz” – Nutzer wird zum (Mit-)Autor, trägt Inhalte bei
  • user generated content (auch in Geschäftsmodellen)
  • Software i.d.R. frei, kostenlos, leicht nutzbar, netzbasiert (ergonomisch, leicht nutzbar)
  • Anwenden lassen sich den Bedürfnissen anpassen
  • Interaktivität, Teamarbeit, Multimedialität

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